Pferd Suschka
 
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Hallo, und herzlich willkommen auf der Haflinger-Pony-Seite von mir - der hübschen Pony-Stute Suschka. Ich bin was ganz Besonderes, weil ich so lieb bin und so gar nicht "stutenhaft". Man sagt mir nach, ich habe einen so soften Trab, dass es für ein Pony eigentlich ungewöhnlich ist. Es gab da mal eine "Tante", die Angst vor dem Reiten hatte, weil sie schon vom Pferd gefallen war. Nachdem sie mich näher kennenlernte (sie hat viel mit mir gesprochen, mit mir geschmust, mich gestriegelt, gebürstet, Hufpflege gemacht, meinen Stall ausgemistet, mir tolles Pferdefutter zubereitet) traute sie sich auch eines Tages sich auf meinen Rücken zu setzen. Erstmal sind wir nur im Schritt gelaufen (ich wollte meine Freundin ja nicht erschrecken). Aber dann sind wir losgetrabt - ein kleines Stück nur - aber das war das Tollste. Die nette Tante hatte plötzlich gar keine Angst mehr, weil ich so bequem war, wie ein Sessel (hihihi). Das sie das mal erleben durfte: ein Pony mit einem sanften Trab (und es war wirklich Trab, und nicht der Tölt - ich bin ja ein Haflinger und kein Isländer-Pony). Und selbst, als wir galoppierten verfiel meine Menschenfreundin nicht in Panik. Sie kam mich ab und zu besuchen, aber wir ritten nicht jedes Mal aus (ich habe nämlich eigentlich eine andere Menschin, die sich meine Pferdehalterin nennt). Die nette Tante kam "nur so" zu Besuch, weil sie mich so lieb gewonnen hatte. Und dazu möchte ich jetzt mal was sagen: ich finde es viel schöner, wenn mich jemand besucht, der mich meiner selbst wegen lieb hat und nicht nur Reitsport betreiben will. Ich hatte ja Glück, bin ich ja "nur" ein Freizeitpferd. Aber ich habe Pferdekollegen gesehen, die tagein und tagaus verschiedene Menschen umhertragen mussten, nur damit die sich freuten und reiten lernten. Das Pferd war denen egal. Wie traurig. Vom Springreiten ganz zu schweigen. Die armen Pferde. Ein Glück bin ich ein Wald- und Wiesen-Pony... Aber es gab auch Zeiten, wo ich es nicht ganz so gut hatte. Da musste ich viele Stunden des Tages im Stall stehen und mich langweilen. Einmal am Tag kam meine Pferdehalterin und mistete meinen Stall aus, machte mein Futter zurecht, striegelte und pflegte mich, kratzte mir die Hufe aus. Habe ich ja alles genossen. Aber dann nur mal ein Stündchen irgendwohin reiten, oder manchmal sogar nur auf dem Pferdeplatz ´ne halbe Stunde longiert (damit ich Bewegung habe). Na "toll", als wenn das reichen würde. Vielleicht 2 Stunden beschäftigt sein am Tag und 22 Stunden in die Pferdebox eingesperrt sein - das war echt Mist! Die Menschin hatte aber ein Herz und hat sich nach einem anderen Stall umgesehen...  

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